VPN-Server pptp überhaupt auf einem vserver (debian squeeze) möglich

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Autor Thema: VPN-Server pptp überhaupt auf einem vserver (debian squeeze) möglich  (Gelesen 690 mal)

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jagottsicher

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Ich möchte gerne einen VPN-Server (pptp) unter debian squeeze realisieren. Einstellungen sind eigentlich alle gemacht und entsprechen 100%ig denen, die ich bereits bei einem anderen Debian-basierten VPN-Server bei der Konkurrenz benutze.

Aber die Clients kriegen scheinbar entweder keine Verbindung, bzw, die Authentifizierung schlägt fehl.

btw: mir fiel auch auf, dass venet0, bzw venet0:0 bei programmen wie iptraf überhaupt nicht gelistet werden. kann man die nicht einfach (wie es viele Progs erwarten) in eth0 umbennnen?

Ich würde mir keine Diskussion über den Sinn und Unsinn von pptp wünschen, sondern einfach eine erhellende Antwort, warum pptp-Server scheinbar nicht zm laufen zu bringen sind auf den vserver. Oder doch? *seufz*
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hilfswicht

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Hallo,
normalerweise sollte pptp auch auf einem VServer laufen, wenn der Anbieter es erlaubt.
Laut der Euserv Homepage ist VPN Unterstützung vorhanden. Evtl. muss es im Kundenmenü erst noch angeschalten werden. Habe aktuell hier bei Euserv keinen Vserver, aber bei einem anderen Anbieter muss diese Modul erst aktiviert werden, und der Vserver auch neugestartet werden.
Aber auch da, bin ich mittlerweile auf OpenVPN umgestiegen. scnr.

Was meinst Du mit keine Verbindung bzw. Authentifizierung schlägt fehl? Was steht in den Logs?

Zum Thema Netzwerkschnittstelle umbenennen: Ähhhh du weisst von was Du redest? Hier handelt es sich um die Schnittstellen der Virtualisierungslösung.

Gruß Michael
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jagottsicher

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also lt Euserv gab's für vServer keine pptp-Unterstützung, aber nach 3 Tagen Wartezeit haben sie offenbar den Kernel neu kompiliert und nun geht's nach einem Neustart! *juppie* Eine Option im Kundenmenü "einschalten", war nicht vorhanden. Warum sollte man auch Funktionalitäten ein- und ausschalten können?

Mir ist schon klar, dass venet die viertuellen Schnittstellen der VM sind, aber vielleicht ist mir da tatsächlich was nicht ganz klar. setzen die praktisch immer auf localhost auf? warum erscheinen sie nicht in der Auswahl der Interfaces bei "iptraf"? kann ich die venet-Schnittstellen nicht wie eth-Schnittstellen betrachen? Läuft das Routing damit nicht genauso. Ich muss mich wohl erstmal in diese VM-Krams richtig einlesen.
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hilfswicht

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Hallo,
ich fands praktisch die Option einschalten zu können bei dem anderen Anbieter, und wenn ein pptpd oder tun-device nicht mehr benötigt wird, dann auch wieder ausschalten. Mit welcher Software das genau realisiert wurde?  Es war jedenfalls ein OpenVZ so weit ich weiss.
Iptraf ist in meinen Augen etwas veraltet - ich nehme iftop, das zeigt auch IPv6 Adressen mit an. :-)
bis jetzt habe ich V-Server auch nur benutzt, kann dazu (Vor- und Nachteile) nichts genaues sagen.

Aber freut micht dass Euserv das gefixt hat. :-)
LG Michael
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